Alle haben schon etwas von dem Lügendetektortest gehört, aber wie läuft eigentlich so ein Test ab? Muss man dazu zur Polizei? Kann man den Test am Telefon oder im Internet machen? Wie findet man heraus, ob jemand wirklich lügt?
Lügendetektortests bieten wir u.a. in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kommen Sie nach einer Terminabsprache z.B. für Deutschland nach Augsburg, Frankfurt, München, Mannheim, Nürnberg, Regenburg, Stuttgart, Konstanz, Ulm, Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Bremen, Leipzig, Dresden, Hannover, Duisburg, Bochum, Bielefeld, Münster, Karlsruhe, Wiesbaden, Chemnitz oder Kiel.
1. Sie entscheiden ob Sie einen Test Basic oder einen Test Advanced buchen wollen.
2. Sie fragen einen Termin über unsere Webseite an.
3. Optimalerweise teilen Sie uns ggf. vorher schon mit, welche Fragen Sie geklärt haben wollen.
4 Sie kommen zum Termin an dem vereinbarten Standort.
5. Es findet ein Vorgespräch statt.
6. Der zu Testende wird an das Lügendetektortestgerät angeschlossen. Dies ist ein Polygraph, der gleichzeitig mehrere physiologische Vorgänge und Erscheinungen registrieren kann. Das Gerät zeichnet gleich mehrere Parameter auf, darunter z.B. Puls, Atmung, Hautwiderstand und Temperatur.
7. Ein Experte (Polygraph Examiner) unterhält sich mit dem Probanden und stellt Fragen.
8. Der Polygraph registriert die Veränderung der Parameter bei Frage und Antwort.
9. Der Experte wertet die Aufzeichnungen und die Reaktionen des Probanden aus.
10. Die Analyse des Lügendetektortests wird Ihnen mitgeteilt. Sie erhalten eine detaillierte Auswertung mittels Polygraph Software und graphischer Darstellung.
Ob Aufklärungen in der Partnerschaft, strafrechtliche Fragen oder familienrechtliche Belange – mit dem Lügendetektortest unter Auswertung eines erfahrenen Examiners erzielen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ein zutreffendes Ergebnis.
In einigen Ländern werden Lügendetektortests daher sogar vor Gericht zugelassen, da das Gerät eine höhere Zuverlässigkeit als so manche Zeugenaussage erreichen kann. Internationale Studien belegen die hohe Genauigkeit. Solche Genauigkeiten erzielen Sie natürlich nur mit professionellem Geräteeinsatz und erfahrenem Polygraph Examiner. Dr. Jochen Salil verfügt beispielsweise über mehr als 12 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Überlistungsversuche durch Probanden erkennt sowohl der Lügendetektor als auch der Examiner. Nahezu alle Lügner werden durch den Test enttarnt. Auch die, die darauf trainiert sind, beim Lügen ruhig zu bleiben. Das Restrisiko, dass es einem Probanden gelingt, sowohl das Gerät wie auch den Examiner zu überlisten, ist minimalst. Sie können also davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit, die Wahrheit herauszufinden, sehr groß ist.
Der Vorteil eines Lügendetektors ist ja gerade, dass er sich nicht beeinflussen lässt. Da kann die Testperson noch so sehr mit den Augen blinzeln oder flirten. Die Auswertung der körpereigenen Parameter ist davon völlig unabhängig und damit genau. Ein erfahrener und gut ausgebildeter Polygraph Examiner fällt auf solche Vertrauens-Beeinflussungsversuche auch nicht herein. Bei der Beobachtung der Testperson ist die Expertise des Examiners sehr wichtig. Kleinste Augenbewegungen fließen mit in die Analyse ein. Dabei erkennt der Examiner, ob jemand absichtlich bei Fragen nach oben rechts oder oben links guckt, weil er z.B. in einem Buch gelesen hat, dass daraus etwas Bestimmtes abzuleiten ist – oder ob die Bewegung vom Unterbewusstsein gesteuert ist. Zusammen mit der maschinellen Auswertung des Tests wird daraus im Zusammenspiel eine Aussage mit hoher Sicherheit.
Der Lügendetektortest ist hervorragend geeignet, um Ihren Partner auf Treue zu testen. Dies auch mit eine der häufigsten Anwendungen. Der Partner kann noch so oft behaupten „Da war nichts. Das ist nicht so wie Du denkst“, – beim Test am Lügendetektor fällt eine Lüge auf. Durch geschickte Gesprächsführung und Fragetechnik und die genaue zeitgleiche Messung mehrerer Parameter ist ein „Beschummeln“ beim Test selbst Profis nur sehr schwer möglich. Zusätzlich beobachtet ein erfahrener Examiner ja den Probanden. Ein Partner, der Sie wirklich liebt und Ihnen treu ist, wird im Regelfall auch kein Problem haben, sich einem Lügendetektortest zu stellen. Er hat nichts zu befürchten. Einen solchen Test vor Ort kann nichts ersetzen. Dennoch bieten wir auch einen Treuetest Online an, wo wir die Stimme über das Telefon auswerten können. Auch feinste Änderungen der Stimmfrequenz, die das menschliche Gehör gar nicht feststellen kann, zeichnen unsere Geräte auf. Mittels einer „Voice-Stress-Analyse“ können wir dann zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Aber eine solche Ferndiagnose kann natürlich nie einen vollständigen Lügendetektortest am Gerät ersetzen, bei dem auch weitere Parameter gemessen werden, die durch eine Telefonverbindung schlichtweg nicht auswertbar sind.
Da Treue für eine Partnerschaft ja existenziell ist, sollten Sie für ein Gefühl der Ungewissheit keinen Platz lassen. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Partner treu oder untreu ist, kommen Sie zu einem unserer Standorte und machen einen Lügendetektortest. Anschließend haben Sie Sicherheit.
Unsicherheit kostet Sie ggf. über lange Zeiträume Nerven und führt ggf. auch immer wieder zu Streit. Mit den einmaligen Kosten eines Lügendetektortests machen Sie dem ein Ende und erlangen Klarheit. Insoweit ist dies gut investiertes Geld. Gut investiert in einen Partnerschaft oder in einen Angestellten, dem man vertrauen möchte. Ein Diebstahl oder Betrug in der Firma kann viel teurer werden. Unterstellen Sie einem Dritten nicht länger etwas, von dem Sie nicht wissen, ob es stimmt. Einmal ein Lügendetektortest und die Ungewissheit hat ein Ende. Doch was kostet der Test?
Ab 599,- Euro, wenn Sie sich für die BASIC-Version entscheiden. Gut für Aufklärungen in der Partnerschaft. Wenn Sie wissen wollen, ob der Partner in bestimmten Situationen die Wahrheit gesagt hat. 5 eigene Fragen sind inkludiert. Auch für Strafrechts- oder Familienrechts-Fragen zu empfehlen. Ab 799,- Euro, wenn Sie es ganz genau wissen wollen und auch Profi-Lügner überführen wollen. Mit einem Anti-Cheat-Sensor (Luftdruck-Hand-Sensor) wird auch das professionellste „Überlisten“ eines Lügendetektors nahezu ausgeschlossen. Das Ergebnis kann in Form eines Glaubwürdigkeitsgutachten benutzt werden. Bei Verdacht auf Untreue im Geschäfts- oder Familienleben wie auch bei Diebstahl und Manipulation wird er gerne eingesetzt. 20 eigene Fragen sind hier möglich.
Darüber hinaus bieten wir – wenn Sie nicht zu uns kommen können – auch Tests aus der Ferne an. Die Kosten sind wie folgt: Treuetest telefonisch incl. Stimmauswert: ab 299,- Euro Schriftliches Gutachten: ab 200,- Euro Sie sehen also: Die Lügendetektortest Kosten sind überschaubar und decken nicht nur die Nutzung des modernen Polygraphen und der Software ab, sondern auch den Einsatz eines erfahrenen Examiners. Auch wenn Sie zwischen 500 und 1000 Euro für einen solchen Test investieren, ist das in der Regel gut investiertes Geld. Überlegen Sie, wie lange Sie sonst eine Unsicherheit quält und was das an Nerven kostet.
– Diebstahl in Firmen oder innerhalb der Familie
– Verdacht auf Untreue in Ehe oder Partnerschaft
– Verdacht auf sexuellen Missbrauch
– Vermutlich unbegründete Anschuldigungen einer Person
– Lügendetektortest zur Untermauerung der eigenen Glaubhaftigkeit im Strafprozess
– Lügendetektortest, um in einem Zivilverfahren die eigene Glaubhaftigkeit zu untermauern
Wer nicht gerade eine Ausbildung zum Polygraphen Examiner gemacht hat, wird einen Lügendetektortest nicht selbst zuverlässig machen können. Es werden zwar am Markt immer wieder meist eher billige Gerätschaften angeboten, mit denen man so etwas angeblich machen können sollte, aber diese arbeiten meist unzuverlässig und es liegt im Regelfall auch nicht die professionelle Software vor, die uns zur Verfügung steht. Ganz entscheidend ist aber die Person, die den Test vornimmt, der Examiner. Erst aus der Kombination aus professionellem Polygraphen, professioneller Software und einem Profi-Examiner wird ein funktionierendes Ganzes, welches Sie weiterbringt. Es nützt Ihnen nichts, wenn Sie selbst mit einer zweifelhaften Gerätschaft etwas veranstalten, was bei Ihnen doch wieder Unsicherheiten zurücklässt. Daher ist ein selbst gemachter Lügendetektortest keine zielführende Lösung. Es bringt Sie nicht weiter. Vertrauen Sie lieber auf Experten.
Es fehlt Ihnen ja beim Selbstmachen meist nicht nur ein gescheites Gerät, sondern vor allen Dingen die Erfahrung eines ausgebildeten Polygraph Examiners. Daher kann das Ergebnis nur vage sein. Was nützt Ihnen ein „Könnte sein oder auch nicht“. Damit wären Sie genauso weit wie vorher. Die Erfahrung lehrt auch: Menschen, die selbst versucht haben, solch einen Test zu machen oder bei nebulösen Anbietern landeten, kommen früher oder später ohnehin zu einem Profi, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erhalten. Damit haben sie letztendlich dann zweimal bezahlt. Wenn Sie sich für einen Lügendetektortest entscheiden, lassen Sie ihn von einem Profi machen.
In den USA müssen die Polygraph Examiner, die für das Verteidigungsministerium arbeiten wollen, nicht umsonst eine vierjährige Ausbildung durchlaufen. Deshalb, weil Erfahrung im Umgang mit dem Polygraphen, aber vor allen Dingen auch Erfahrung mit Testpersonen und deren Verhalten eminent wichtig sind. Daher setzen wir ausschliesslich auch auf den Einsatz erfahrener und gut ausgebildeter Examiner.
Natürlich gibt es immer wieder den Versuch, die Ergebnisse zu manipulieren. Eine Befragung „cool“ auszusitzen. Manche Menschen trainieren sogar dafür, einen Lügendetektortest vermeintlich „auszutricksen“. Doch geht das überhaupt bei einem erfahrenen Examiner?
Es wird immer wieder behauptet, dass man durch bestimmte Techniken den Lügendetektor überlisten kann. Das ist aber nur sehr schwer bis nicht möglich, das der Lügendetektortest ja mehrere Körperparameter gleichzeitig erfasst wie u.a.:
– Atemfrequenz
– Puls
– Hautwiderstand
– Temperatur
– Herzfrequenz
– Luftwiderstand
– Blutdruck
Für einen Menschen ist es schwierig, alle diese Dinge gleichzeitig zu beeinflussen, da sie ja zum Teil auch vom Unterbewusstsein gesteuert sind. Durch bestimmte Meditationstechniken oder Atemtechniken kann man möglicherweise bewusst den Atem gleichmäßig halten, aber Puls und Hautwiderstand eigenständig zu beeinflussen, ist nahezu unmöglich. Durch die multiplen Tests, die zudem ja von einem Menschen (Examiner) begleitet werden, der den Probanden auch beobachtet, ist eine Manipulation nahezu ausgeschlossen. Es gibt auf der Welt nur ganz wenige Menschen, denen dies gelingen mag. Es ist unwahrscheinlich, dass ausgerechnet Ihr Partner, Angestellter oder Geschäftspartner so jemand ist. Selbst Alibi-Agenturen, die Seitensprünge verdecken wollen, bieten im Regelfall nur gefälschte Lügendetektortests an, bei denen das Ergebnis schon vor der Befragung feststeht und der belogene Partner nur den Eindruck gewinnen soll, er wäre nicht belogen worden.
Wir haben bislang noch niemanden getroffen, der funktionierende Lügendetektor-Test-Manipulationskurse anbietet. Gerät und Mensch gleichzeitig zu überlisten grenzt an Unmöglichkeit.
Wir haben in Sachen Manipulationsversuchen zu Tests am Lügendetektor schon alles gesehen: Vom Seminar, wie man einen Lügendetektortest „mit Sicherheit“ besteht bis hin zum Buch „Wie man einen Lügendetektortest mit Sicherheit besteht“. Allen Manipulationsversuchen ist bei einem erfahrenen Polygraph Examiner eines gemeinsam: sie werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren. Alleine schon deshalb, weil ein erfahrener Examiner ja auch weiß, dass es Testpersonen gibt, die dies probieren werden. Ein erfahrener Examiner hat immer die längere Erfahrung als der Proband.
Es mag sein, dass irgendeiner Ihrer Bekannten aus einem Elektronikbaukasten für Kinder oder aus asiatischer Einfachstherstellung ein Bauteil hat, von dem er glaubt, dass es ein funktionierender Lügendetektor ist. Möglicherweise glaubt er das auch wirklich selbst. Aber hier ist es wie mit Millionen Männern, die am Wochenende auf dem Sofa sitzen, wenn sie Bundesliga im Fernsehen schauen und den einen entscheidenden Ball „reingemacht hätten“. In Wirklichkeit saßen sie oft schon der Schulmannschaft auf der Reservebank… und können gar nicht richtig Fußball spielen, sondern wissen nur alles besser. Ein Lügendetektortest ist nicht irgendein Hokuspokus, sondern eine wissenschaftliche Auswertung von Fakten, die erst durch die Erfahrung des Examiners zu einem runden Ganzen wird. Das fängt schon bei der Gestaltung der Fragestellung an den Probanden an und hört bei der richtigen Analyse auf. Wir haben selber auch schon Anbieter gesehen, die zu Dumpingpreisen scheinbar günstig etwas anbieten, was bei genauem Hinsehen einer Überprüfung aber nicht standhält. Nach über einem Jahrzehnt Erfahrung können wir Ihnen in Sachen Lügendetektortest eines sicher sagen: „Was nichts kostet, ist auch nichts.“ Nirgendwo ist der Satz wahrer als beim Herausfinden von Lüge und Wahrheit. Ein Test, der Fragen zurücklässt und die Unsicherheit bestehen lässt, weswegen Sie eigentlich den Test gemacht haben, ist noch keine 5 Euro wert. Machen Sie keine Experimente. Kommen Sie lieber gleich zum Profi. Kommen Sie zu uns.
Ein Lügendetektortest ist ja nicht zu vergleichen mit Kartenlegen, Kaffeesatz lesen oder ähnlichen Verfahren, sondern die Auswertung der körpereigenen Parameter erfolgt neutral durch den Polygraphen, der auch kleinste Veränderungen registriert. Auch wenn der Puls nur leicht schneller wird oder man fast unmerklich schwitzt. Man kann es weglächeln und überspielen, aber die Maschine merkt es. Nicht umsonst werden auch in den USA, wo CIA, FBI und Gerichtsgutachter reihenweise solche Testverfahren einsetzen, nur erfahrene Examiner eingesetzt, die dann die Auswertung aus der Technik und das Verhalten der Testperson zu einer richtigen Analyse zusammenführen. Das ist bei jemanden, der das nur privat nebenbei betreibt und möglicherweise schon ein unzureichendes Gerät einsetzt, nicht gewährleistet.
Für Sie ist natürlich ein Lügendetektortest in der Nähe bequem, damit Sie keine lange Anreise haben. Daher bieten wir den Test an mehreren Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch Liechtenstein an. So ist gewährleistet, dass Sie nie eine lange Anreise zu uns haben, sondern den Test-Ort immer schnell erreichen. Dies kann wichtig sein, wenn es darum geht, die zu testende Person zu überzeugen, auch am Test teilzunehmen. So entfällt die Ausrede „Ich möchte aber nicht 1000 km für sowas fahren – ich bin ja sowieso treu“. Wir bieten Ihnen daher eine bequeme Auswahl diverser Standorte:
Berlin Düsseldorf Hamburg Stuttgart Augsburg Bielefeld Bochum Bremen Chemnitz Dresden Duisburg Frankfurt Hannover Karlsruhe Kiel Köln Konstanz Leipzig Mannheim München Münster Nürnberg Regensburg Ulm Wiesbaden
Wir sind sicher, das ist auch Lügendetektortest-Standort in Deutschland dabei, der von Ihrem Wohn- oder Firmensitz gut zu erreichen ist. Lassen Sie uns telefonieren, wir handhaben Ihre Anfrage diskret.
In Deutschland werden Lügendetektortests immer wieder von Anwälten auch in Zivilverfahren vor Gericht eingebracht und können Aussagen erschüttern, Glaubwürdigkeit anzweifeln oder erhärten. So manch Straftäter ist auch schon beim Lügendetektortest zusammengebrochen und hat ein Geständnis abgelegt, weil er sich ertappt fühlte.
Dadurch, dass der Lügendetektortest bei Ihnen in der Nähe durchführbar ist, sparen Sie sich im Regelfall auch eine Hotelübernachtung, die Sie ggf. mit Ihrem Partner natürlich trotzdem machen können. Manche bauen einen solchen Test auch in einen Kurzurlaub in einer anderen Stadt ein. Ganz wie Sie es wollen. Die vielen Standorte für einen Lügendetektortest, die wir in Deutschland bieten, erlauben Ihnen maximale Flexibilität.
Für unsere Kunden aus Österreich haben wir neben dem Sitz in Wien gleich mehrere weitere Standorte, an denen wir den Test durchführen können. Sie erreichen uns in Österreich in:
– Wien
– Graz
– Salzburg
– Linz
– Bregenz
– Innsbruck
In der Schweiz wird der Test ebenso häufig in privaten Treueangelegenheiten wie in Firmen-Finanzzusammenhängen angewandt. Daher bieten wir in folgenden Zentren einen Standort für den Lügendetektortest an:
Auch in der Schweiz nehmen wir den Test natürlich diskret vor. Da es in der Schweiz häufig in finanziellen Dingen um große Summen geht, kann die Sicherheit, die Sie durch Lügendetektortest zusätzlich erwerben, von entscheidender Bedeutung sein. Privat, in Sachen Treue oder auch im Geschäftsleben. Die Kosten eines solchen Testverfahrens treten dabei in den Hintergrund. Was sind 500 oder auch 1000 Franken Kosten im Vergleich zum Risiko Hundertausende oder Millionen zu verlieren? Eine zu vernachlässigende Größenordnung. Sicher ein Grund, warum wir häufig in der Schweiz gebucht werden.
Ein Lügendetektortest hat bei der Allgemeinheit eine relativ hohe Akzeptanz, wenn er professionell gemacht wird und von einer professionellen Auswertung nachvollziehbar begleitet wird. Dies ist bei uns der Fall. Überdies ist es auch häufig so, dass eine durch den Lügendetektortest aufgedeckte Lüge dann von demjenigen, der es mit der Wahrheit zuvor nicht ganz so genau genommen hat, auch eingeräumt wird.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz steht den Richtern vor Strafgerichten eine freie Beweiswürdigung zu. Sie dürfen selbst vorgelegte Beweise würdigen und gewichten. Wohl hat der Bundesgerichtshofs (BGH) in Deutschland einmal entschieden, dass niemand nur aufgrund einer Lügendetektorauswertung verurteilt werden darf, aber es ist andererseits auch nicht verboten, eine solche Auswertung in das Verfahren einzubringen.
Man hat nur keinen Rechtsanspruch darauf. Hier gilt: „Wo Rauch ist, ist auch Feuer“. Irgendetwas bleibt beim Richter immer hängen, – auch ein einmal gehörtes Ergebnis eines Lügendetektortests. Es kann damit helfen, die Glaubwürdigkeit eines Zeugen zu erhöhen oder infrage zu stellen. In der Schweiz und Österreich haben Gerichte in Sachen Menschenwürde ein Problem mit dem Lügendetektor, weil der Proband keinen Einfluss auf das Ergebnis habe. Damit bestätigen die Gerichte im Prinzip die weitgehende Unbeeinflussbarkeit des Lügendetektors.
Bei Zivilgerichten wurde es gerade in Familiensachen immer wieder von einer der Parteien eingesetzt. Der BGH hat dies später abgelehnt. Eine Erwähnung eines Testergebnisses vor Gericht wird dennoch im Regelfall seine Wirkung erzielen.
Im Ermittlungsverfahren bei der Polizei dürfen Lügendetektoren auf freiwilliger Basis nach wie vor eingesetzt werden. Man darf nur niemanden dazu zwingen.
Lügendetektoren in Gerichtsprozessen in USA:
In den USA ist der Einsatz von Lügendetektoren in Gerichtsprozessen ein relativ häufig eingesetztes Mittel zur Glaubwürdigkeits-Einschätzung. Richter und Geschworene setzen darauf ebenso wie die Ermittlungsbehörden. Bei CIA und FBI sind solche Polygraphen im Dauereinsatz. Weil man damit gute Erfahrungen gemacht hat.
Wenn man also einem Täter Informationen präsentiert, die nur der Täter wissen kann, wird der Täter anders darauf reagieren als eine Person, die die Tat nicht begangen hat und daher das Täterwissen nicht hat. Alleine darauf kann man aber nicht abstellen, – man muss auch abklären, ob derjenige das Wissen auch aus anderen Quellen bezogen haben könnte, z.B. aus der Zeitung, einem Gespräch oder einer anderen Befragung. Ein geschulter Examiner wird immer auch sogenannte Vergleichsfragen einsetzen, um die Intensität der Körperreaktion auf verschiedene Fragen vergleichen zu können. In einem Vorgespräch mit der Testperson werden solche Fragen erarbeitet. Dabei erkennt der Examiner u.a. Dinge, über die der Proband nur ungern spricht. Im späteren Test zu einem Strafverfahren wird ein Täter regelmäßig auf Fragen zur Tat stärker reagieren, ein Nichttäter reagiert stärker auf Vergleichsfragen, die sich der Examiner aus dem Vorgespräch erarbeitet hat.
Manch einer kennt einen Lügendetektor nur aus frühen James Bond Filmen. Das dort gezeigte Gerät diente jedoch mehr filmischem Spannungsaufbau statt wissenschaftlicher Untersuchung. Ähnliche frühe Geräte aus den 70er-Jahren, die bei US-Bundesbehörden im Einsatz waren, sind im deutschen Spionage-Museum in Berlin ausgestellt (Spy Museum). Solche altertümlichen Geräte sind allerdings nicht mit modernen Lügendetektoren zu vergleichen, wie sie etwa heute in Deutschland eingesetzt werden. So wie man heute nicht mehr mit ersten Automobilen des Herrn Daimler durch die Gegend schnauft, sondern moderne Autos baut, so setzt man heute auch modernste Lügendetektoren in Deutschland ein, die auch Einsatz bei israelischen oder amerikanischen Sicherheitsbehörden finden und natürlich über viel feinere Messmethoden als vor 100 oder 20 Jahren verfügen. Durch Einsatz modernster Messmethoden in Kombination mit der Erfahrung eines gut ausgebildeten Polygraph Examiners werden sehr hohe Zuverlässigkeitszahlen erreicht, die sich an 100% annähern. Jeder gut ausgebildete Examiner mit gutem modernem Gerät ist heute James Bond aus frühen Filmen haushoch überlegen. Weil Lügendetektortests heute nicht für filmische Effekthascherei, sondern nüchterne Ermittlung von Wahrheit und Unwahrheit genutzt werden.
Bei Einsatz von Lügendetektortests in Deutschland wird man regelmäßig mehrere Durchgänge machen, um Zufallsergebnisse, exogene Störungen oder andere Fehler auszuschließen. Im Regelfall erhärten mehrere Durchgänge jedoch die Ergebnisse aus einem ersten Test mit dem Lügendetektor. Viel Erfahrung des Polygraph Examiners ist gefragt, um bestimmte Muster der vom Körper gesendeten Signale richtig zu deuten und etwaige Fehler auszuschließen. Der geschulte Blick erkennt auch bei Lügendetektortests in Deutschland schnell etwaige Beeinflussungsversuche. Häufig bewegen Testpersonen z.B. den Kopf oder die Augen unmerklich oder beißen die Zähne zusammen. Manche Probanden wollen mit gezieltem Einsatz solcher Muster bestimmte Wirkungen erzielen. Dies entgeht einem gut ausgebildeten Examiner in Deutschland aber nicht. Er lächelt innerlich, aber so, dass es der Proband nicht sieht.
Bemerkenswert: Der Erfinder des Lügendetektors heiratete später seine erste Testperson: Dies war die Studentin Margaret Taylor. Weil er sich sicher sein konnte, dass sie ihn wirklich liebt.
John Larson gilt für viele Amerikaner als Erfinder des Lügendetektors. Ursprünglich aus Kanada kommend zog er mit seinen Eltern in die USA, um dann dort 1921 den wohl ersten modernen Lügendetektor zu entwickeln. Dazu setzte er allerdings auf Vorentwicklungen einer Maschine von William Moulton Marston. Er kombinierte damals ein Blutdruckmessgerät mit einem Atemmesser und glaubte, bereits damit Lügner der Lüge überführen zu können. Er befestigte schon damals Sonden an der Brust und am Oberarm eines potenziellen Lügners. Dann verlas er Fragen und ließ das Gerät aufzeichnen, welche Reaktionen im Körper des Probanden abliefen. Es wurden mehrere Graphen gezeichnet, daher auch die Bezeichnung Polygraph für „Vielaufzeichner“. Ein Automat, der mehrere Linien gleichzeitig aufzeichnet.
Wie es der Zufall will, arbeitete Erfinder Larson später bei der Polizei, wo sein Mitarbeiter den Larson-Polygraph um eine weitere Funktionalität erweiterte: Der Lügendetektor konnte nun auch den Schweiß am Finger messen. Bei den Polizeibehörden wurden in der Folge die Lügendetektoren gleich dutzendweise bestellt, weil man mit den Testergebnissen zufrieden war. Lügendetektoren waren bei den Verbrechern gefürchtet wie der Teufel das Weihwasser fürchtet. Larson konnte seinen Assistenten Keeler für das Gerät begeistern, der immer weitere Polizeieinheiten in den ganzen Vereinigten Staaten fand, die auch das Gerät einsetzen wollten. Waren die ersten Geräte noch sehr groß, gelang es durch den Fortschritt der Technik immer mehr, die Geräte zu verkleinern. Die ersten Lügendetektoren kann man auch heute noch in einem Polygraphen-Museum bestaunen. Lügendetektoren sind auch heute noch zuhauf in den USA im Einsatz: Sowohl bei CIA und FBI wird mit Lügendetektoren überprüft, ob ein Zeuge oder Täter die Wahrheit sagt oder lügt.
Anfang der 2000er-Jahre setzt die US Army sogar stark verkleinerte mobile Geräte beim Afghanistan-Einsatz ein, um mögliche Spione zu enttarnen oder Wachmannschaften auf Zuverlässigkeit zu überprüfen, wie NBC berichtete.
In den USA kam man bei den Überlegungen zur Anschaffung für die Armee zu der Überzeugung, dass ein Lügendetektortest geeignet ist, Leben zu schützen, indem man mit der Hilfe eines solchen Tests u.a. lokale Polizisten, Dolmetscher oder auch alliierte Streitkräfte beim Zugang zu US-Militärbasen überprüft. Mit solchen Tests hat man auch schon Verdächtige bei Bombenanschlägen am Straßenrand eingegrenzt. Man hatte die Geräte zuvor im Irak getestet und kam zum Ergebnis, dass die Schlussfolgerungen aus dem Geräteeinsatz und der Analyse durch ausgebildetes Personal in der überwältigenden Mehrzahl der Fälle richtig waren. Man kam aber auch zum Schluss, dass der Einsatz des bloßen Geräts in ungeschulten Händen nicht zielführend ist. Auch ein teures Gerät nützt nichts, wenn es ein unausgebildeter Laie benutzt. Auch dann nicht, wenn das Gerät automatisch über Farben auswerfen sollte, was das Resultat der Untersuchung ist: Grün: Die Person sagt wahrscheinlich die Wahrheit Rot: Die Person versucht, zu täuschen Gelb: Das Gerät kann keine eindeutige Entscheidung fällen. Ein Dolmetscher sollte dabei in Tests Fragen stellen wie „Beabsichtigen Sie, meine Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten?“ „Sind die Lichter in diesem Raum an?“ „Sind Sie ein Mitglied der Taliban“ Das Gerät hat über eine Minute benötigt, um die Messungen auszuwerten. Die Software für das Gerät wurde vom Advanced Physics Lab der anerkannten amerikanischen Johns Hopkins Universität geschrieben. Allerdings musste man einräumen, dass diese mobilen Lügendetektoren weniger genau als professionelle Polygraphen waren, da sie auch weniger Parameter der Testperson abgefragt und ausgewertet haben. Die Atemfrequenz konnten die mobilen Geräte beispielsweise nicht auswerten. Dennoch mussten auch Kritiker einräumen, dass die Testergebnisse weit über Zufallsbefunden lagen.
Amerika ist stolz auf seine Erfinder. Zu Recht. Im Falle des Lügendetektors jedoch gilt es als gesichert, dass die Amerikaner dabei auf eine Grundidee zurückgriffen, die eigentlich in Europa entwickelt wurde: Die beiden Psychologen Carl Gustav Jung und Max Wertheimer entwickelten bereits zu Beginn des 20.Jahrhunderts unabhängig voneinander Verfahren, die physiopsychologisch basiert waren und als Indikatoren für juristische Verfahren dienen sollten. An der Universität Graz baute Vittorio Benussi dann im Jahr 1913 einen ersten Apparat, der sowohl die Atmungsphasen als auch den Puls registrierte. Mit diesem Automaten sollte man ablesen können, ob jemand lügt oder nicht. Larsons Assistent Leonarde Keeler testete ein darauf basierendes Modell allerdings erstmals 1935.
In den USA gibt es sogar eine amerikanische Polygraphen Vereinigung, die APA, die auch die Zulassung und Ausbildung von gerichtsfesten Experten unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten regelt und Vertretungen in vielen Bundesstaaten hat. In der American Polygraph Association sind über 2.800 Polygraph Examiners organisiert, u.a. auch zahlreiche Experten, die Justiz und Regierung für die Durchführung von Lügendetektortests verantwortlich sind. So erzielt man eine hohe Zuverlässigkeit der Testauswertung und auch einen hohen moralischen und ethischen Standard.
Einen Lügendetektortest zu machen ist nicht nur in den USA zu Recht selbstverständlich, sondern in vielen Ländern der Welt üblich. Doch man sollte einen solchen Test nur von einem ausgebildeten Polygraph Examiner machen lassen, denn nur aus der Symbiose zwischen ausgezeichneter Technik, guter Software und der Erfahrung eines ausgebildeten Examiners erwächst eine hohe Zuverlässigkeit der Analyse. Es nützt das beste Gerät nichts, wenn der Examiner nicht über die entsprechende Erfahrung verfügt, – daher ist das so wichtig. Mehr als 12 Jahre Erfahrung und der Hintergrund einer langjährigen Tätigkeit als Detektiv sind bei Dr. Jochen Salil Garant dafür, dass das Ergebnis eines solchen Lügendetektor-Tests etwas ist, auf das Sie bauen können. Sein Team wird damit stetig von einem hervorragenden Experten ausgebildet. Die Qualität der Arbeit kommt Ihnen zugute.